Visualisierung und Gefühle – Tip #12

Visualisierung und Gefühle – Tip #12

Visualisierung und Gefühle – Tip #12 150 150 Helmar Rudolph

Gedanken müssen mit Gefühlen versehen werden, um Lebenskraft zu erhalten. Ein Gedanke ohne Gefühle ist kalt. Er ist tot. Er hat kein Leben.

Wenn du in der Stille visualisierst, tust du das, um deinen Wunsch – dein Ziel – mit Details zu versehen und somit ein Bewusstsein dafür zu entwickeln. Das ist ähnlich wie bei der Entwicklung eines neuen Produkts. Das besteht zunächst auch aus einer groben Idee, wird dann aber mehr und mehr verfeinert und verbessert, bis es letzten Endes auf dem Markt erscheint. Genau so musst auch du vorgehen, denn ohne ein intensives Befassen damit, werden sich im Gehirn keine entsprechenden Nervenverbindungen bilden und Synapsen zum Feuern bringen.

In der Stille ist es zu Beginn nicht einfach, das Gefühl zu erzeugen, denn dieses bedeutet Freude, Überschwang, also Bewegung, während die Stille das absolute Gegenteil davon ist. Das sollte dich aber nicht davon abhalten, im täglichen Leben positive Gefühle bezüglich deines Wunsches zum Ausdruck zu bringen. Dafür darfst du ruhig anders sein – musst es sogar!

Also, nimm dir die Zeit, dir in Ruhe das vorzustellen, was du verwirklichen willst. Eine ausgeprägte Vorstellungskraft ist ein unabdingbarer Teil für deinen Erfolg. Je tiefer und umfangreicher du visualisieren kannst, desto einfacher kommen die damit verbundenen Gefühle hoch – und genau das willst du erreichen! Wo Emotion bewusst gesteuert wird, zeigt sich dir das Leben von seiner schönsten Seite.

Helmar Rudolph

Niemand erklärt spirituelle Konzepte so einfach und leicht verständlich wie Helmar. Als Autor von 4 Büchern bietet er jeder Alters- und Verständnisgruppe Einsicht in die Themen der bewussten Lebensgestaltung. Mit einer unnachahmlichen Klarheit hilft er Dir, Dein Leben in jeglicher Hinsicht erfolgreich zu gestalten.

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