Weißt du, was du wirklich willst?

Weißt du, was du wirklich willst?

Weißt du, was du wirklich willst? Helmar Rudolph

Wenn du gefragt wirst, was du wirklich willst, weißt du darauf eine Antwort? Warum wissen die Menschen immer mehr darüber, was sie NICHT wollen, aber kaum was darüber, was sie wollen? Einfach: weil ihnen das, was sie nicht wollen, quasi ins Gesicht springt, sich das hingegen, was sie scheinbar wollen, ihnen aber nur durch stille Gedankenkonzentration offenbart wird. Es bedarf dazu also Arbeit, harter Arbeit an sich selbst.. Es bedarf des Wissens um den schöpferischen Prozess sowie Disziplin, um neue Gedankenkonstrukte aufzubauen und zu festigen. Dazu sind aber die wenigsten in Zeiten der “übergoogleten Sofortbefriedigung” bereit. An der Tatsache ändern tut es aber nichts.

Frage dich doch einmal, wie viel Zeit du damit verbringst, dich über das zu beklagen, was dir missfällt. Dann stelle das in Gegensatz zu der Zeit, die du damit verbringst, dich auf das zu konzentrieren, was du willst: die Schritte, die du unternimmst; den Plan, den du machst; die Meilensteine, die du erreichst; die kleinen Fortschritte, die du feierst; die Dankbarkeit auch für die Sachen, die scheinbar schieflaufen. Die Antwort darauf wird frappierend sein. Da das Universum gesetzmäßig vorgeht, wird es so sein, dass erfolglose Menschen mehr Zeit damit verbringen, sich zu beklagen, über andere zu lästern, ihnen die Schuld geben, sie verurteilen und sich ohnmächtig fühlen.

Der erfolgreiche Mensch hingegen ist strebsam, hat ein Ideal, eine Vision, ist mutig und tatkräftig, lässt sich nicht von anderen reinreden, denkt seine eigenen Gedanken und setzt sich auch eben immer weniger den negativen (zerstörerischen) Gedankenkonstrukten andere aus, sei es im Gespräch oder durch die Medien.

Suche daher stets die Stille auf; suche Einsicht und Erkenntnis; lerne deine Vorstellungskraft gezielt und konstruktiv einzusetzen und lerne vor allem die Hinweise deiner Sinne umzukehren, denn das Negative im Leben kann nicht weichen, es sei denn, du setzt kontinuierlich und diszipliniert positive Impulse. Das gilt vor allem dann, wenn das Außen gerade mal wieder vermeintlich Negatives auffährt und präsentiert.

Letzten Ende ist alles eine Frage der Wiederholung. Natürlich kannst du dich weiterhin von den äußeren Erscheinungen blenden lassen. Du kannst aber auch selber deine eigenen Impulse setzen, eben weil du weißt, wie Schöpfung funktioniert. Diese Erkenntnis gibt dir Sicherheit, Mut und Zuversicht, die Schritte zu unternehmen, die zur Erfüllung deiner Ziele führen.

Helmar Rudolph

Niemand erklärt spirituelle Konzepte so einfach und leicht verständlich wie Helmar. Als Autor von 4 Büchern bietet er jeder Alters- und Verständnisgruppe Einsicht in die Themen der bewussten Lebensgestaltung. Mit einer unnachahmlichen Klarheit hilft er Dir, Dein Leben in jeglicher Hinsicht erfolgreich zu gestalten.

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3 Kommentare
  • rosayna 19. Juni 2014 um 12:32

    meine antwort dazu: very simple-wenn ich weiss was ich nicht will weiss ich immer auch was ich will.das ist ein gesetz der gegensaetzlichkeit. die aufgabe besteht darin in die andere richtung zu schauen. jesus sagte dazu: turn the cheek. im kontrast ensteht der wunsch: und das immer. ich muss nicht herrauskriegen was ich will. sondern einfach nur in die jetzt situation reinfuehlen. fuehlt sich das jetzt gut an? wenn nicht: okay ein indikator,dass das was jetzt ist nicht im einklang mit meinen wuenschen ist. fuehlt es sich gut an? super. you are on the right track. ein wichtiger aspekt ist noch, nehme die abwesenheit deiner noch nicht erfuellten wuensche nicht als grund um jetzt nicht gluecklich zu sein.

  • Marc 19. Juni 2014 um 14:25

    so true…toller Artikel Helmar.

  • Marc 6. September 2014 um 2:43

    Mein Reden! Sehr treffend geschrieben, Helmar!

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